MISSIONS- UND VÖLKERKUNDLICHES MUSEUM - St. Wendel
|
|
| Großvitrine mit Masken, Ahnenfiguren und einer reich verzierten Geisterhaustreppe. |
|
Unser Museum will ein Fenster zur Welt sein, eine Brücke zwischen unserer Heimat und den Völkern in der weiten Welt. So wird der Besuch des Museums zu einem Beitrag der Völkerverständigung, weil man andere Kulturen besser verstehen sowie ihr Leben und Arbeiten schätzen lernen kann. Das Museum zeigt in erster Linie, wo und wie die Steyler Missionare arbeiten und beleuchtet den religiösen und kulturellen Hintergrund der betreffenden Völker und Kulturen.
|
|
| Christus und die fünf Kontinente (Emaillearbeit auf Kupfer). Davor eine Baumtrommel aus Eisenholz (Neuguinea). |
|
Gegründet wurde das Missions- und Völkerkundliche Museum der Steyler Missionare in St. Wendel im Jahre 1920. Anfangs bestand es hauptsächlich aus Objekten von China und Neu Guinea, dazu kam eine große Anzahl von Tierpräparaten aus aller Welt. Im Jahre 1964 wurde die Sammlung durch zahlreiche Neuzugänge ergänzt und neu eingerichtet. Einen Großteil der Ausstellung heute macht die Sammlung von Neu Guinea aus. Aus Indonesien werden Schnitzereien, Webarbeiten, Schmuck und Waffen gezeigt. Von den Philippinen sind besonders die Objekte der Ureinwohner interessant. Aus verschiedenen Ländern Afrikas stammen Musikinstrumente, Masken, Schnitzereien, Waffen und eine kleine Sammlung von Haushaltsgefäßen. Aus Indien, China und Japan sind vor allem Gegenstände aus Porzellan, Schnitzereien, Textilien und Malereien zu besichtigen.
|
|
| Schrankvitrine mit Kofferfisch, Stör, Igelfisch sowie verschiedenen Muscheln und Korallen. |
|
Öffnungszeiten:Montag bis Freitag 09.00 - 18.00 Uhr durchgehend
Samstag 09.00 - 13.00 Uhr Sonntag 14.00 - 18.00 Uhr Br. Reinhard Niesel führt Sie gerne durchs Museum und erschließt die Hintergründe, die für das Auge so nicht sichtbar sind. Besuche von Gruppen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten auf Vereinbarung möglich.
|